*   20.04.2019 Osterfeuer - FF Dannewerk  *     
     *   20.04.2019 Osterfeuer - FF Borgwedel  *     
     *   23.04.2019 Dienstübung - FF Dannewerk  *     
     *   06.05.2019 Feuerwehrdienst - FF Lottorf  *     
 
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Presse

Wehrführerversammlung in Haddeby

Bei der letzten Versammlung der Wehrführer und Fachwarte hatte Amtswehrführer Malte Simonsen den Schwerpunkt auf die Großveranstaltung den Flugtag in Jagel am 15. Juni dieses Jahres gelegt. Dazu hatte er den kommissarischen Leiter der Flugplatzfeuerwehr Jagel Hans Jürgen Hansen und den Kreiswehrführer Mark Rücker eingeladen. An diesem Tag stellt die Bundeswehr sich in ganz Deutschland an verschiedenen Orten mit ihrem Equipment vor. In Jagel ist es etwas Besonderes: Man denkt zurück an 70 Jahre Luftbrücke und feiert 25 Jahre bestehen des Geschwaders. “Wir rechnen mit 40.000 – 50.000 Besuchern und das fordert alle Einsatzkräfte“, so Hans Jürgen Hansen.“ Es wird die Bundesstraße 77 von Kropper Busch bis zur Autobahn gesperrt werden. Es sind 40 Busse im Pendeleinsatz zwischen den Großparkplätzen im Einsatz“. „Die zivilen Feuerwehren werden nicht auf dem Flugplatz eingesetzt“, so der Kreiswehrführer, „ihr seid für das normale Tagesgeschäft außerhalb des Platzes zuständig.“ Auch der Sachgebietsleiter für Brand- und Katastrophenschutz des Kreises SL-FL Michael Schumacher- Gutzke, der erst seid dem 01.01.2019 diesen Posten übernommen hat, konnte einen wesentlichen Teil zu dem Sicherheitskonzept beitragen, so dass man auf alle möglichen Fälle vorbereitet ist.

Schlossmacher berichtet von der guten Zusammenarbeit zwischen dem Amt und der Stadt, „so etwas merkt man besonders bei Großschadenslagen wie beispielsweise dem Feuer bei der Abfallbeseitigung Remondis“. Weiter wies er auf den 18. Mai hin, wo es einen Tag der offenen Tür in dem neuen Gerätehaus geben wird. Nach den Berichten der Fachwarte und dem Ausblick auf den Amtsfeuerwehrtag am 14.September, wo die Haddebyer Jugendbläser ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Konzert feiert, wurde noch einige Beispiele besprochen, um eine effektive Nachwuchswerbung für die Feuerwehr zu gestalten.                                                                                            TR

 

 

Übung der Jugendfeuerwehr Borgwedel

 

Löschangriff der Jugenfeuerwehr

Das Team um Jugendfeuerwehrwart Ralf Beyer hatte zur Jahresabschlussübung eingeladen. Angenommen wurde, dass auf dem Gelände der Jugendherberge eines der Gebäude in Brand stand und das benachbarte Gebäude vor dem Übergreifen der Flammen geschützt werden musste. Die Entdecker des Brandes beobachteten drei Personen, die das Gebäude fluchtartig in verschieden Richtungen verließen. Ob diese Verletzungen davontrugen, dazu konnten die Beobachter keine Aussage treffen. Vor diese Aufgabe wurden die Jugendlichen gestellt. Eingesetzt wurde neben den beiden Fahrzeugen aus Borgwedel auch jeweils eines aus Fahrdorf und aus Güby. Unterstützt wurde die Jugendfeuerwehr von den aktiven Kameraden, die die Fahrzeuge fuhren und die Pumpen bedienten. Aufgeteilt auf die verschiedenen Fahrzeuge wurde von den Jugendlichen ein Schnellangriff aufgebaut, das Nebengebäude geschützt und die Wasserversorgung aus der Schlei hergestellt. Die zeitgleiche Personensuche gestaltete sich in der Dunkelheit schwierig. Zur Unterstützung wurde die Rettungshundestaffel Nord angefordert, die nach Eintreffen sofort mit der Suche beginnen konnte. Nach kurzer Zeit war die erste Person gefunden. Die Suche nach den anderen zwei Personen dauerte aufgrund des schwierigen Geländes etwas länger, konnte aber erfolgreich abgeschlossen werden.

Nachdem das Gerät verstaut war, rückten alle in das Gerätehaus Borgwedel zur Manöverkritik ein. Der Einsatzleiter, der Wehrführer aus Fahrdorf Volker Naeve lobte die Arbeit der Jugendlichen und sagte: „So wie Ihr die Aufgabe gelöst habt, mit der nötigen Disziplin und Ruhe, da können sich so manche Erwachsenen Feuerwehrkameraden bei Euch eine Scheibe abschneiden“. Auch der Einsatzleiter der Rettungshundestaffel Nord, Jörg Dohr, betonte die gute Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr und zog positive Bilanz aus dieser Übung.                                 tr

 

 

 

 

 

 

 

 

Jageler Feuerwehr kann jetzt Drohne einsetzen

 

Für mehr Sicherheit der Einsatzkräfte und einen größeren Überblick setzt die Freiwillige Feuerwehr Jagel in Zukunft die Drohne“H520“ ein. Sie ist damit die zweite Wehr im Kreis Schleswig-Flensburg, die auf diese neue Technik setzt. Die Drohne fliegt bis in 100 Metern Höhe und kann ein Übersichtsbild und ein Infrarotbild liefern. Somit kann sie vielfältig eingesetzt werden, z.B. für Personensuche an Land und auf dem Wasser, Glutnester Erkennung bei Bränden und Übersicht über die Einsatzstelle, wenn diese schwer zugänglich ist. Die Flugzeit für einen Akku beträgt ca. 30 Minuten. Der Preis für die Drohne, das Equipment und die Schulung der Kameraden kostet ca. 5000 €, die von Sponsoren geleistet wurde. Bis jetzt sind schon 14 Kameraden ausgebildet. Ein Team besteht immer aus drei Kameraden, um den Funkverkehr und die Sicherheit für alle zu haben. Sie stehen natürlich nicht nur der Feuerwehr Jagel zur Verfügung, sondern können von den anderen Wehren angefordert werden. Es bedarf auch eine enge Abstimmung mit dem Luftfahrtbundesamt und natürlich mit dem Taktischem Luftwaffengeschwader in Jagel, in deren Luftraum geflogen wird. Außerdem müssen die Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Der Kreiswehrführer, die Wehrführer und Jagels Gemeindevertreter verfolgten der Vorstellung und der Flugvorführung.                                  tr

 

Feuerwehr Jagel ist die schnellste Wehr

FF Jagel

Beim Amtsfeuerwehrtag in Fahrdorf siegte die Jageler Wehr vor den Kameraden aus Fahrdorf und Borgwedel. Dieses Mal kam zu der Schnelligkeitsübung noch ein 3000m Lauf hinzu, der nach den Bedingungen des Deutschen Sportabzeichen gewertet wurde. Die Wehren aus Lottorf, Dannewerk, Geltorf, Busdorf und Selk folgten auf den Plätzen. Die Jugendfeuerwehren hatten die gleiche Übung zu absolvieren, brauchten aber auf Grund des Alters nur 800m laufen. Hier siegte die Jugendfeuerwehr aus Borgwedel vor der aus Busdorf. Haddebys Amtsdirektor Ralf Feddersen war voll des Lobes: “Es ist eine super Veranstaltung bei der auch das Wetter mitgespielt hat“.

Bei den Ehrungen und Beförderungen wurde OBM Rainer Bornfleth aus Fahrdorf mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt HFM Lars Bockmeyer aus Selk mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber. LM Erwin Strahl aus Fahrdorf wurde Oberbrandmeister und LM Sascha Voecks aus Dannewerk wurde zum Oberlöschmeister befördert.

Die Auszeichnung der Jugendflamme Stufe II wurde verliehen an Arne Fischer, Felix Fischer Jarne Pahl, Niklas Pesch, Tobias Thies, Max Hagenow alle von der Jugendfeuerwehr Borgwedel, Morten Hansen, Leon Thölke und Lennard Voecks aus der Jugendfeuerwehr Busdorf.

Weiter sollten die Kameraden OBM Marc Bannick aus Jagel und LM Bernd Franzen aus Dannewerk auch mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber ausgezeichnet werden, leider lagen keine Urkunden vor, obwohl alles rechtzeitig beantragt worden war. Die Ehrung wird zum späteren Zeitpunkt nachgeholt. tr

 

Verleihung Jugendflamme II beim Amtsfeuerwehrtag

Jugendflamme II

Auf dem Amtsfeuerwehrtag in Fahrdorf am Samstag den 07.07.2018 verlieh der Amtswehrführer, Malte Simonsen, vor den angetretenen Feuerwehren des Amtes Haddeby unter großem Applaus folgenden Mitgliedern der Jugendfeuerwehren Borgwedel und Busdorf die Jugendflamme II:

JF Borgwedel: Arne, Felix, Jarne, Max H., Niklas, Tobias

JF Busdorf: Lennard, Leon, Morten,

Beide Jugendfeuerwehren legten am Donnerstag den 05.07.2018 unter den Augen des Kreisjugendwartes Ralf Hansen und des 1. stellvertretenden Kreisjugendwartes Wolfgang Heckener die Prüfung zur Jugendflamme II ab. Dabei musste die Gruppe einen theoretischen Teil mit feuerwehrtechnischen Inhalten bestehen. Im Anschluss folgte die Gerätekunde am TLF und TSF-W der Feuerwehr Borgwedel. Hier wurde von jedem Jugendlichen verlangt, mehrere Gerätschaften aus den Fahrzeugen zu nehmen und zu erklären, bevor es in den Löschangriff überging.

Hier war der Auftrag einen Brand aus dem Dörpshuus zu löschen und ein Übergreifen auf das Gerätehaus zu verhindern. Nach der Erkundung teilte Gruppenführer Tobias die Gruppe ein. Der Löschangriff wurde zügig unter den Augen der Zuschauer aufgebaut und das Feuer konnte bekämpft werden.

Die anschließende Manöverkritik fiel sehr kurz aus. Der Kreisjugendwart Ralf Hansen betonte: „Das war seit langem die Beste Abnahme einer Jugendflamme II, die ich je gesehen habe“                                                .JF

 

 

Amtsübergreifende Kooperation der Jugendfeuerwehren

 

Leistungsspange 2018

Wieder einmal stellten sich die Teams der Jugendfeuerwehren „JF HaddeGeest“ der Bewertung der Leistungsspange in Leck. Hier fand die Fortführung der Kooperation der Jugendfeuerwehren Borgwedel, Busdorf, Geest und Tetenhusen wie im letzten Jahr zur Teilnahme an der Bewertung zur Leistungsspange statt. Zur Vorbereitung wurde bereits mehrere Wochen vorher gemeinsam trainiert. Dabei unterstützte uns der Kamerad Thomas Rühs tatkräftig im Bereich der sportlichen Ausbildung aller Teilnehmer. Die Jugendwarte übten mit den Teilnehmern den feuerwehrtechnischen Teil. Bei der Leistungsspange werden von den Teams der Aufbau eines Löschangriffs, verlegen von 120m C-Schlauchleitung auf Zeit, Beantwortung von Feuerwehrtechnischen Fragen sowie sportliche Leistungen beim Kugelstoßen und Staffellauf abverlangt. Unser Team konnte in allen Disziplinen über dem geforderten Minimum zur Erfüllung des Wettbewerbs Punkte einsammeln. Am Ende erhielten 9 Jugendliche die begehrte Auszeichnung. JF Borgwedel: Nils Rathje, JF Busdorf: Ashley Tröh, JF Kropp: Paul Jacobsen, Pascal Müller, Marcel Greis, Jonah Baumert, Tristan Schmidt, Eric Berndsen, JF Tetenhusen: Maximilian Scholz.                                  tr