*   18.06.2019 Technischer Dienst - FF Dannewerk  *     
     *   02.07.2019 Feuerwehrdienst - FF Dannewerk  *     
     *   11.07.2019 Feuerwehrdienst - FF Jagel  *     
     *   16.07.2019 Technischer Dienst - FF Dannewerk  *     
     *   08.08.2019 Feuerwehrdienst - FF Jagel  *     
 
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Presse

Ein großer Tag für die Feuerwehr

Schlüsselübergabe Busdorf

Bürgermeister Kay Michael Heil sprach bei der Einweihung des Umbaus des Feuerwehrgerätehauses Busdorf von einem großen Tag für die Feuerwehr und die Gemeinde. Das erweiterte Gerätehaus bietet den Brandschützern 240 Quadratmetern mehr Platz. Rund 750.000 Euro hat die Gemeinde Busdorf in die Erweiterung und Sanierung der Feuerwache, die 1981 erbaut wurde, investiert. „Dieser Umbau ist geplant für die nächsten 30 bis 40 Jahre“ erklärt Heil dann auch. Zusammen mit Wehrführer Axel Röseler konnte er aus diesem Grund zahlreiche Gäste von den Feuerwehren des Amtes, als auch der Stadt Schleswig, sowie einige Bürgermeister der Nachbargemeinden begrüßen. Über die 12-köpfige Abordnung aus Kärnten in Österreich, darunter Walter Kubin (77) ein Mitbegründer dieser Patenschaft, freute sich der Wehrführer besonders. Bereits seit 1976 besteht eine Patenschaft zwischen den Wehren. „Wir haben unsere Einsätze und den normalen Dienst weitergemacht, trotz neun monatiger Umbauphase, und darauf bin ich stolz“, sagte Röseler und bedankte sich bei “allen, die viel Arbeit und Fleiß investiert haben“ sowie auch bei der Gemeindevertretung für die großzügige Ausstattung. Der Kommandant Gerd Gugenberg überbrachte die Grüße und Glückwünsche aus dem Lesachtal und hatte als Geschenk eine Linde mit, die dann eingepflanzt wurde. „Möge dieser Baum so kräftige Wurzeln bekommen wie unsere Patenschaft, die schon 43 Jahre besteht“, so der Kommandant. Der stellv. Amtswehrführer Joachim Tönjes ging auf die Anspielungen seiner Vorredner ein. Diese hatten gerätselt, ob angesichts der vielen nach Busdorf angereisten Kameraden aus Österreich dort der Brandschutz wohl noch sichergestellt sei. Tönjes konnte beruhigen: Er berichtete, dass Amtswehrführer Malte Simonsen zurzeit dort sei und er gegebenenfalls aushelfen könnte. Weiter freute er sich, dass es erstmal nicht um Neubeschaffung von Fahrzeugen ging, sondern um die Ausrüstung und Ausstattung der Feuerwehrkameraden/innen. Als Geschenk hatte er vom Kameraden Torben Drews einen gefertigten Wetterhahn im Gepäck. Dann sprach er noch eine Beförderung zum Oberlöschmeister für den Kameraden Jörg (Fiete) Hinrichs aus. Annelie Sievers wurde für 30 Jahre und Otto Reichelt für 50 Jahre Feuerwehrdienst geehrt. Am Nachmittag führte die Jugendfeuerwehr einen Löschangriff vor und die Aktiven zeigten, wie sie bei einem Verkehrsunfall vorgehen. Das war eine Premiere, da die Gruppe aus Busdorfern und Österreichern aufgestellt wurde. Diese haben andere Rettungsmittel und so konnten beide Seiten erleben, dass man in der Feuerwehr sofort zusammenarbeiten kann. Für das leibliche Wohl hatten viele fleißige Hände ein tolles Kuchenbuffet aufgebaut. Am Abend wurde dann gegrillt und der DJ Torge sorgte für Stimmung.                                                                  TR

 

Einladung in den Landtag

Besuch im Landtag

hintere Reihe: v.l.n.r. Anne Gesa-Busch (Geschäftsführerin Landesjugendring SH) Klaus Schlie (Landtags-präsident SH), Jochen Wilms (Vorsitzender Landesjugendring SH) vordere Reihe: v.l.n.r. Lara Müller, Tom Walter, Benjamin Hempfing, Ralf Beyer, Jürgen Fischer

 

Borgwedel. Eine Abordnung der Jugendfeuerwehr Borgwedel folgte der Einladung des Landesjugendrings in das Landeshaus nach Kiel. Hintergrund der Einladung war die engagierte Beteiligung bei der Aktion „Jugend sammelt für Jugend“ des vergangenen Jahres. Es ist die richtige Motivation für die Aktion, die ab jetzt bis zum 16. Juni auch in diesem Jahr in den Gemeinden Fahrdorf und Borgwedel durchgeführt wird.

Nach der Begrüßung gab es erst einmal eine kleine Führung durch den Plenarsaal bevor uns der Landtagspräsident Klaus Schlie persönlich empfing. Im Plenarsaal erläuterte er einiges zum aktuellen Landtag, den Abgeordneten und wie eine Sitzung im Landeshaus abgehalten wird. Im Anschluss wechselten wir innerhalb des Landeshauses in das „Casino“, wo wir Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit dem Landtagspräsidenten hatten.

Er interessierte sich natürlich für den Ablauf, besondere positive wie negative Erlebnisse während der Sammlung und vor allem „Warum“ wir alle mit so großem Eifer daran teilnehmen. Auch lobte er generell die positive Einstellung der Jugendlichen, die sich ehrenamtlich in den verschiedenen Organisationen und Vereinen betätigen.

Es gab als Anerkennung eine Urkunde und einen Gutschein für den Hochseilgarten in Altenholz. Nach der Verabschiedung aus dem Landeshaus befanden unsere Jugendlichen folgendes Fazit zu diesem Empfang: „Spannender Tag“!                                                 TR

 

Neue Kameraden für die Feuerwehr

Truppmann 2019

Axel Röseler ganz links und Tim Holst ganz rechts

Haddeby. Zum letzten Mal begrüßte Ausbildungsleiter Axel Röseler die zahlreichen Gäste und die Lehrgangsteilnehmer, denn nach 17 Jahre als Ausbilder ist die Zeit für einen Wechsel gekommen. Mit Tim Holst ist ein idealer Nachfolger gefunden worden. Die 17 angetretenen Lehrgangsteilnehmer aus dem Amt Haddeby und der Stadt Schleswig haben ihr Können nach einer theoretischen Prüfung jetzt auch in der Praxis eindrucksvoll bewiesen, dass sie jederzeit bei der Feuerwehr ihre/n Frau/ Mann stehen können. „Es ist sehr schön, dass wir wieder so viele Kameradinnen und Kameraden für die Feuerwehr gewinnen konnten“, so Amtswehrführer Malte Simonsen. „Herzlich Willkommen bei der Feuerwehr“ begrüßte Sönke Schloßmacher die fertig ausgebildeten Kameraden/innen. Frank Thiel, der Fachwart für Ausbildung des Kreises, bewertete die vorgetragenen Knoten und Stiche, das Absichern bei einem Verkehrsunfall und den Aufbau einer Löschwasserversorgung. Er fand lobende Worte für die vorgetragenen Übungen und gab auch Tipps für Verbesserungen. Zum Schluss gab es noch viel Lob für den scheidenden Ausbildungsleiter Axel Röseler.                                                       TR

 

 

Wehrführerversammlung in Haddeby

Bei der letzten Versammlung der Wehrführer und Fachwarte hatte Amtswehrführer Malte Simonsen den Schwerpunkt auf die Großveranstaltung den Flugtag in Jagel am 15. Juni dieses Jahres gelegt. Dazu hatte er den kommissarischen Leiter der Flugplatzfeuerwehr Jagel Hans Jürgen Hansen und den Kreiswehrführer Mark Rücker eingeladen. An diesem Tag stellt die Bundeswehr sich in ganz Deutschland an verschiedenen Orten mit ihrem Equipment vor. In Jagel ist es etwas Besonderes: Man denkt zurück an 70 Jahre Luftbrücke und feiert 25 Jahre bestehen des Geschwaders. “Wir rechnen mit 40.000 – 50.000 Besuchern und das fordert alle Einsatzkräfte“, so Hans Jürgen Hansen.“ Es wird die Bundesstraße 77 von Kropper Busch bis zur Autobahn gesperrt werden. Es sind 40 Busse im Pendeleinsatz zwischen den Großparkplätzen im Einsatz“. „Die zivilen Feuerwehren werden nicht auf dem Flugplatz eingesetzt“, so der Kreiswehrführer, „ihr seid für das normale Tagesgeschäft außerhalb des Platzes zuständig.“ Auch der Sachgebietsleiter für Brand- und Katastrophenschutz des Kreises SL-FL Michael Schumacher- Gutzke, der erst seid dem 01.01.2019 diesen Posten übernommen hat, konnte einen wesentlichen Teil zu dem Sicherheitskonzept beitragen, so dass man auf alle möglichen Fälle vorbereitet ist.

Schlossmacher berichtet von der guten Zusammenarbeit zwischen dem Amt und der Stadt, „so etwas merkt man besonders bei Großschadenslagen wie beispielsweise dem Feuer bei der Abfallbeseitigung Remondis“. Weiter wies er auf den 18. Mai hin, wo es einen Tag der offenen Tür in dem neuen Gerätehaus geben wird. Nach den Berichten der Fachwarte und dem Ausblick auf den Amtsfeuerwehrtag am 14.September, wo die Haddebyer Jugendbläser ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Konzert feiert, wurde noch einige Beispiele besprochen, um eine effektive Nachwuchswerbung für die Feuerwehr zu gestalten.                                                                                            TR

 

 

Übung der Jugendfeuerwehr Borgwedel

 

Löschangriff der Jugenfeuerwehr

Das Team um Jugendfeuerwehrwart Ralf Beyer hatte zur Jahresabschlussübung eingeladen. Angenommen wurde, dass auf dem Gelände der Jugendherberge eines der Gebäude in Brand stand und das benachbarte Gebäude vor dem Übergreifen der Flammen geschützt werden musste. Die Entdecker des Brandes beobachteten drei Personen, die das Gebäude fluchtartig in verschieden Richtungen verließen. Ob diese Verletzungen davontrugen, dazu konnten die Beobachter keine Aussage treffen. Vor diese Aufgabe wurden die Jugendlichen gestellt. Eingesetzt wurde neben den beiden Fahrzeugen aus Borgwedel auch jeweils eines aus Fahrdorf und aus Güby. Unterstützt wurde die Jugendfeuerwehr von den aktiven Kameraden, die die Fahrzeuge fuhren und die Pumpen bedienten. Aufgeteilt auf die verschiedenen Fahrzeuge wurde von den Jugendlichen ein Schnellangriff aufgebaut, das Nebengebäude geschützt und die Wasserversorgung aus der Schlei hergestellt. Die zeitgleiche Personensuche gestaltete sich in der Dunkelheit schwierig. Zur Unterstützung wurde die Rettungshundestaffel Nord angefordert, die nach Eintreffen sofort mit der Suche beginnen konnte. Nach kurzer Zeit war die erste Person gefunden. Die Suche nach den anderen zwei Personen dauerte aufgrund des schwierigen Geländes etwas länger, konnte aber erfolgreich abgeschlossen werden.

Nachdem das Gerät verstaut war, rückten alle in das Gerätehaus Borgwedel zur Manöverkritik ein. Der Einsatzleiter, der Wehrführer aus Fahrdorf Volker Naeve lobte die Arbeit der Jugendlichen und sagte: „So wie Ihr die Aufgabe gelöst habt, mit der nötigen Disziplin und Ruhe, da können sich so manche Erwachsenen Feuerwehrkameraden bei Euch eine Scheibe abschneiden“. Auch der Einsatzleiter der Rettungshundestaffel Nord, Jörg Dohr, betonte die gute Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr und zog positive Bilanz aus dieser Übung.                                 tr

 

 

 

 

 

 

 

 

Jageler Feuerwehr kann jetzt Drohne einsetzen

 

Für mehr Sicherheit der Einsatzkräfte und einen größeren Überblick setzt die Freiwillige Feuerwehr Jagel in Zukunft die Drohne“H520“ ein. Sie ist damit die zweite Wehr im Kreis Schleswig-Flensburg, die auf diese neue Technik setzt. Die Drohne fliegt bis in 100 Metern Höhe und kann ein Übersichtsbild und ein Infrarotbild liefern. Somit kann sie vielfältig eingesetzt werden, z.B. für Personensuche an Land und auf dem Wasser, Glutnester Erkennung bei Bränden und Übersicht über die Einsatzstelle, wenn diese schwer zugänglich ist. Die Flugzeit für einen Akku beträgt ca. 30 Minuten. Der Preis für die Drohne, das Equipment und die Schulung der Kameraden kostet ca. 5000 €, die von Sponsoren geleistet wurde. Bis jetzt sind schon 14 Kameraden ausgebildet. Ein Team besteht immer aus drei Kameraden, um den Funkverkehr und die Sicherheit für alle zu haben. Sie stehen natürlich nicht nur der Feuerwehr Jagel zur Verfügung, sondern können von den anderen Wehren angefordert werden. Es bedarf auch eine enge Abstimmung mit dem Luftfahrtbundesamt und natürlich mit dem Taktischem Luftwaffengeschwader in Jagel, in deren Luftraum geflogen wird. Außerdem müssen die Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Der Kreiswehrführer, die Wehrführer und Jagels Gemeindevertreter verfolgten der Vorstellung und der Flugvorführung.                                  tr

 

Feuerwehr Jagel ist die schnellste Wehr

FF Jagel

Beim Amtsfeuerwehrtag in Fahrdorf siegte die Jageler Wehr vor den Kameraden aus Fahrdorf und Borgwedel. Dieses Mal kam zu der Schnelligkeitsübung noch ein 3000m Lauf hinzu, der nach den Bedingungen des Deutschen Sportabzeichen gewertet wurde. Die Wehren aus Lottorf, Dannewerk, Geltorf, Busdorf und Selk folgten auf den Plätzen. Die Jugendfeuerwehren hatten die gleiche Übung zu absolvieren, brauchten aber auf Grund des Alters nur 800m laufen. Hier siegte die Jugendfeuerwehr aus Borgwedel vor der aus Busdorf. Haddebys Amtsdirektor Ralf Feddersen war voll des Lobes: “Es ist eine super Veranstaltung bei der auch das Wetter mitgespielt hat“.

Bei den Ehrungen und Beförderungen wurde OBM Rainer Bornfleth aus Fahrdorf mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt HFM Lars Bockmeyer aus Selk mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber. LM Erwin Strahl aus Fahrdorf wurde Oberbrandmeister und LM Sascha Voecks aus Dannewerk wurde zum Oberlöschmeister befördert.

Die Auszeichnung der Jugendflamme Stufe II wurde verliehen an Arne Fischer, Felix Fischer Jarne Pahl, Niklas Pesch, Tobias Thies, Max Hagenow alle von der Jugendfeuerwehr Borgwedel, Morten Hansen, Leon Thölke und Lennard Voecks aus der Jugendfeuerwehr Busdorf.

Weiter sollten die Kameraden OBM Marc Bannick aus Jagel und LM Bernd Franzen aus Dannewerk auch mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber ausgezeichnet werden, leider lagen keine Urkunden vor, obwohl alles rechtzeitig beantragt worden war. Die Ehrung wird zum späteren Zeitpunkt nachgeholt. tr

 

Verleihung Jugendflamme II beim Amtsfeuerwehrtag

Jugendflamme II

Auf dem Amtsfeuerwehrtag in Fahrdorf am Samstag den 07.07.2018 verlieh der Amtswehrführer, Malte Simonsen, vor den angetretenen Feuerwehren des Amtes Haddeby unter großem Applaus folgenden Mitgliedern der Jugendfeuerwehren Borgwedel und Busdorf die Jugendflamme II:

JF Borgwedel: Arne, Felix, Jarne, Max H., Niklas, Tobias

JF Busdorf: Lennard, Leon, Morten,

Beide Jugendfeuerwehren legten am Donnerstag den 05.07.2018 unter den Augen des Kreisjugendwartes Ralf Hansen und des 1. stellvertretenden Kreisjugendwartes Wolfgang Heckener die Prüfung zur Jugendflamme II ab. Dabei musste die Gruppe einen theoretischen Teil mit feuerwehrtechnischen Inhalten bestehen. Im Anschluss folgte die Gerätekunde am TLF und TSF-W der Feuerwehr Borgwedel. Hier wurde von jedem Jugendlichen verlangt, mehrere Gerätschaften aus den Fahrzeugen zu nehmen und zu erklären, bevor es in den Löschangriff überging.

Hier war der Auftrag einen Brand aus dem Dörpshuus zu löschen und ein Übergreifen auf das Gerätehaus zu verhindern. Nach der Erkundung teilte Gruppenführer Tobias die Gruppe ein. Der Löschangriff wurde zügig unter den Augen der Zuschauer aufgebaut und das Feuer konnte bekämpft werden.

Die anschließende Manöverkritik fiel sehr kurz aus. Der Kreisjugendwart Ralf Hansen betonte: „Das war seit langem die Beste Abnahme einer Jugendflamme II, die ich je gesehen habe“                                                .JF

 

 

Amtsübergreifende Kooperation der Jugendfeuerwehren

 

Leistungsspange 2018

Wieder einmal stellten sich die Teams der Jugendfeuerwehren „JF HaddeGeest“ der Bewertung der Leistungsspange in Leck. Hier fand die Fortführung der Kooperation der Jugendfeuerwehren Borgwedel, Busdorf, Geest und Tetenhusen wie im letzten Jahr zur Teilnahme an der Bewertung zur Leistungsspange statt. Zur Vorbereitung wurde bereits mehrere Wochen vorher gemeinsam trainiert. Dabei unterstützte uns der Kamerad Thomas Rühs tatkräftig im Bereich der sportlichen Ausbildung aller Teilnehmer. Die Jugendwarte übten mit den Teilnehmern den feuerwehrtechnischen Teil. Bei der Leistungsspange werden von den Teams der Aufbau eines Löschangriffs, verlegen von 120m C-Schlauchleitung auf Zeit, Beantwortung von Feuerwehrtechnischen Fragen sowie sportliche Leistungen beim Kugelstoßen und Staffellauf abverlangt. Unser Team konnte in allen Disziplinen über dem geforderten Minimum zur Erfüllung des Wettbewerbs Punkte einsammeln. Am Ende erhielten 9 Jugendliche die begehrte Auszeichnung. JF Borgwedel: Nils Rathje, JF Busdorf: Ashley Tröh, JF Kropp: Paul Jacobsen, Pascal Müller, Marcel Greis, Jonah Baumert, Tristan Schmidt, Eric Berndsen, JF Tetenhusen: Maximilian Scholz.                                  tr